Wassergötter
Vor etwa 4.000 Jahren glaubten die Menschen im antiken Griechenland und später im alten Rom an viele verschiedene Götter. Jeder Gott und jede Göttin hatte einen eigenen Bereich, für den er oder sie zuständig war. So war zum Beispiel Eros der griechische Gott der Liebe und die Göttin der Jagd nannten die Römer Diana. Auch für das Meer und die Flüsse wurden Götter und Göttinnen erschaffen. Diese stellen wir dir hier vor. Tauch mit uns ab in eine fantastische Welt voller Mythen!


Mythen entstehen
Die Geschichten der antiken griechischen Götterwelt nennt man heute griechische Mythologie.
Ungefähr 2.000 Jahre vor Christi Geburt glaubten die Griechen nicht nur an Götter, sondern auch an Halbgötter, Titanen, Dämonen und Geisterwesen. Damals dachten sich Menschen fantasievolle und unglaubliche Geschichten aus der Götterwelt aus.
Viele Figuren waren miteinander verwandt, sie halfen sich gegenseitig und bekämpften sich auch.
So wurden einige Götter als Helden verehrt, während die Menschen vor anderen Göttern eher Angst hatten.
Ungefähr 2.000 Jahre vor Christi Geburt glaubten die Griechen nicht nur an Götter, sondern auch an Halbgötter, Titanen, Dämonen und Geisterwesen. Damals dachten sich Menschen fantasievolle und unglaubliche Geschichten aus der Götterwelt aus.
Viele Figuren waren miteinander verwandt, sie halfen sich gegenseitig und bekämpften sich auch.
So wurden einige Götter als Helden verehrt, während die Menschen vor anderen Göttern eher Angst hatten.